Einfach mal eine Woche ausspannen. Die Reise führte mich zum ersten Mal nach Griechenland, auf die Insel Kos. Nach dem Direktflug wurden wir am Flughafen freundlich von der Reiseleitung empfangen. Nach einem kurzen Transfer im Minibus, kamen wir im Mastichari Bay Hotel an und wurden an der Rezeption sehr freundlich empfangen. Wir hatten ein Doppelzimmer mit Gartenblick gebucht, sehr zu unserer Freude bekamen wir ein Upgrade. Wir erhielten eine Family Suite. Die Hotelanlage war sehr schön gepflegt, und es wurde einiges an Unterhaltung geboten. Es gehört auch ein Privatsandstrand dazu. Das Hotel ist ein kurzer Spaziergang vom Dorf Mastichari entfernt, wo es einige Tavernen, Bars, Souvenirshops und einen kleinen Fährhafen hat. Der öffentliche Sandstrand befindet sich auch hier. Der Tagesausflug, die "3 Insel Bootstour", ist sehr zu empfehlen. Mit dem Transfer fuhren wir nach Kos Stadt zum Hafen. Erstes Ziel war die Insel Kalymnos. Die Insel ist bekannt als die «Insel der Schwammtaucher». Als nächstes besuchten wir die unbewohnte Insel Plathi, wo ein Schnorchel-Stopp eingelegt wurde. Man konnte auch auf die Insel und die kleine Kirche besuchen. Letztes Ziel war die Insel Pserimos. Hier hatte man Zeit für einen Besuch in einem Kaffee, oder konnte sich am Strand vergnügen. Danach fuhren wir wieder zurück in den Hafen von Kos Stadt und mit dem Transfer zurück in die verschiedenen Hotels. Auch sehr zu empfehlen ist die Inselrundfahrt, wo man einiges über die Geschichte lernt. Der erste Stopp war das Asklepion, eine der bedeutendsten Heilstätten der griechischen Antike. Auf der Weiterfahrt war ein Besuch einer Ölpresse auf dem Programm, bevor es in das Bergdorf Zia ging. Von hier hat man einen atemberaubenden Ausblick auf Kos und die benachbarten Inseln. Man hatte auch noch Zeit, den inseltypischen Zimtsirup auszuprobieren, durch das Dorf zu bummeln oder sich in einer Taverne zu verpflegen. Danach fuhren
Einfach mal eine Woche ausspannen. Die Reise führte mich zum ersten Mal nach Griechenland, auf die Insel Kos. Nach dem Direktflug wurden wir am Flughafen freundlich von der Reiseleitung empfangen. Nach einem kurzen Transfer im Minibus, kamen wir im Mastichari Bay Hotel an und wurden an der Rezeption sehr freundlich empfangen. Wir hatten ein Doppelzimmer
Im Herbst 2019 – wir ahnen noch nichts von alldem, was noch kommen wird – fliegen wir nach Hurghada, Ägypten, um einfach mal 'ne Woche auszuspannen und nichts zu tun. Lesestoff ist eingepackt, Badehose selbstverständlich auch. Im Hotel werden wir freundlich empfangen. Mit einem Wägeli werden wir zusammen mit dem Gepäck aufs Zimmer gebracht. Auf dem Weg dahin fahren wir durch eine gepflegte Anlage mit Palmen, blühenden Sträuchern und sauberen Wegen. Das Zimmer ist geräumig, die Terrasse lädt zum Verweilen ein. Aber keine Zeit jetzt für solche Spässe, Badehose an und ab zum Strand. Auch hier gibt es Personal, das uns zu einem Platz führt, wie wir es wünschen. Etwas abseits und ruhiger. Die Liegen und Windschutze werden nach unseren Wünschen hingestellt und dann gefragt, ob wir Ruhe vor Strandverkäufern möchten. Wir sind überrascht über die Frage und bejahen und schon gehts schwuppdiwupp und eine Fahne mit der Aufschrift „Don't disturb“ ist am Sonnenschirmpfosten montiert. Und, es funktioniert! Die Strandverkäufer halten sich wirklich daran. Wer eine Fahne hat, wird nicht belästigt. Und so können wir unseren Aufenthalt am Strand in vollen Zügen geniessen. Getränke werden laufend verteilt, wer ein Hüngerchen hat, kann zum nahe gelegenen Strandrestaurant. Ist ein Buch ausgelesen, kann man dies in den Buchständer beim Strandpersonal hinlegen und schauen, ob's eines hat, das einem interessiert. Auch frische Strandtücher erhalten wir hier. Das Wasser ist nah, der Sandstrand schön flach, die Erfrischung perfekt. Was will man mehr? Zu einem perfekten Badeferienaufenthalt gehört aber nicht nur ein schönes Hotel, ein toller Strand und freundliches und hilfsbereites Personal. Nein, für viele ganz wichtig, ist auch das Essen. Das Hotel hat mehrere Restaurants und wir probieren alle durch in den sieben Tagen. Das liebste ist uns das orientalische. Wirklich fein und es passt einfach perfekt zum ganzen Aufenthalt. Die verschiedenen Pools begutachten
Im Herbst 2019 – wir ahnen noch nichts von alldem, was noch kommen wird – fliegen wir nach Hurghada, Ägypten, um einfach mal ’ne Woche auszuspannen und nichts zu tun. Lesestoff ist eingepackt, Badehose selbstverständlich auch. Im Hotel werden wir freundlich empfangen. Mit einem Wägeli werden wir zusammen mit dem Gepäck aufs Zimmer gebracht. Auf
Start über Kloten und mit „nur“ 12-stündigem Direktflug direkt nach San José, Costa Rica! Kurz übernachten, Mietwagen übernehmen und das Abenteuer beginnt: Fahrt via Rio Tarcoles und Crocodile Bridge (Amerikanische Spitzmaulkrokodile) nach Manuel Antonio, wo wir uns die ersten Tage anklimatisieren. Baden am Strand, Spaziergänge im Regenwald und erste Entdeckungen: Leguane vor den Füssen, Affen über den Köpfen und Vögel allüberall. Herrlich! Abends ein „kleines“ Gewitterli, das Abkühlung verspricht und alles wieder sauber wäscht. Was will man mehr? In bester Laune nehmen wir die nächste Etappe in Angriff: auf geht's zur wilden Halbinsel Osa im Südosten. Die Strassen sind gut – viiiieeel besser als noch vor Jahren – , der Verkehr nicht übermässig, alles läuft rund. Bis Puerto Jimenez. Da leitet uns das Navi auf eine Schotterpiste. Kein Problem, aber wirklich 18 km?! Egal, wir brausen los. Nicht nur auf Schotterpiste, sondern auch über schmalste Brüggli, Flussläufe, vorbei an Schlaglöchern, ... Costa Rica eben. Angekommen in der Lodge fühlen wir uns wie im Paradies; im wilden Paradies. Hier lebt der Regenwald und wir sind die Gäste. Bei Wanderungen lernen wir alle vier Affenarten Costa Ricas kennen, machen Bekanntschaft mit Ameisen. Ich speziell mit der „Verteidigung“. Die „soldiers“ sind grössere Ameisen, die die anderen beschützen, wenn es sein muss. Und durch unser Getrampel auf den Plan gerufen, marschieren sie auch schon los. Und eine von ihnen ist so nett, sich an meinen Hosen festzuklammern. Und das können sie. Ich hab jetzt ein Loch in der Hose vom Entfernen der Ameise. Mit dem Föteler und dem Natel versuchen wir all die Tiere auf Film zu bannen. Nicht ganz leicht. Aber unsere Ausbeute ist nicht so schlecht: Affen, Aras, Tucane, kleine, hochgiftige Fröschli, Leguane, Eidechsen, Ameisen, Nasenbären, Schmetterlinge, Krebse, ... Auch ein Spaziergang zum Strand darf nicht
Start über Kloten und mit „nur“ 12-stündigem Direktflug direkt nach San José, Costa Rica! Kurz übernachten, Mietwagen übernehmen und das Abenteuer beginnt: Fahrt via Rio Tarcoles und Crocodile Bridge (Amerikanische Spitzmaulkrokodile) nach Manuel Antonio, wo wir uns die ersten Tage anklimatisieren. Baden am Strand, Spaziergänge im Regenwald und erste Entdeckungen: Leguane vor den