3 Wochen Rundreise unterwegs in Costa Rica - ohne Mietwagen! Meine Rundreise startete in San Jose. Als nächstes ging es mit dem Sammeltransfer an die Karibikküste nach Puerto Viejo. Leider war das Wetter an der Karibik nicht so berauschend. Nach 3 Tagen war das nächste Reiseziel Sarapiqui im Regenwald. In der Lodge musste man sich aus Sicherheitsgründen auf einem Formular eintragen, wenn man im Regenwald unterwegs war. Es gab verschiedene Touren, die man buchen konnte. Hier konnte ich die ersten Affen und Leguane beobachten. Die Schokoladen Tour war äusserst interessant, wie die Schokolade hergestellt wird. In Sarapiqui befindet sich die längste Hängebrücke von Costa Rica. Nach einer 2-stündigen Fahrt mit dem Sammeltransfer vorbei an Bananen und Ananasplantagen, war mein nächstes Ziel La Fortuna. Empfehlenswert ist die Tour zum La Fortuna Wasserfall mit anschliessender Wanderung zum El Arenal Vulkan sowie ein Besuch in den heissen Quellen. In La Fortuna gibt es viele Möglichkeiten für Ausflüge und Aktivitäten. Von La Fortuna aus ging meine Reise weiter in die Nähe des Rincon Nationalparks. Mein Tipp: für diese Gegend braucht man unbedingt einen Mietwagen. Ohne Mietwagen ist man aufgeschmissen. Es gibt weder öffentliche Verkehrsmittel noch Taxis. Ins nächste Dörfchen läuft man ca. eine Stunde. Von den Unterkünften werden auch kaum Ausflüge organisiert. Als nächstes waren ein paar Tage am Strand des Pazifiks in Tamarindo eingeplant. Hier versuchte ich das erste Mal in meinem Leben das Surfen. Eine Bootstour in den Mangrovenwald ist sehr empfehlenswert, um einige Tierarten zu sehen. Sehr gefallen hat mir die Sonnenuntergangs-Katamaran-Tour. In den Bergen von Monteverde gibt es sehr viele Aktivitäten, wie wandern, Touren durch den Nebelwald. Mein Tipp: Besuchen sie den Selvatura Park. Da kann man geführte Touren über die Hängebrücken, Zipline und vieles mehr machen. Gegen Ende meiner Tour war noch ein Stopp im Manuel
3 Wochen Rundreise unterwegs in Costa Rica – ohne Mietwagen! Meine Rundreise startete in San Jose. Als nächstes ging es mit dem Sammeltransfer an die Karibikküste nach Puerto Viejo. Leider war das Wetter an der Karibik nicht so berauschend. Nach 3 Tagen war das nächste Reiseziel Sarapiqui im Regenwald. In der Lodge musste man sich
Start über Kloten und mit „nur“ 12-stündigem Direktflug direkt nach San José, Costa Rica! Kurz übernachten, Mietwagen übernehmen und das Abenteuer beginnt: Fahrt via Rio Tarcoles und Crocodile Bridge (Amerikanische Spitzmaulkrokodile) nach Manuel Antonio, wo wir uns die ersten Tage anklimatisieren. Baden am Strand, Spaziergänge im Regenwald und erste Entdeckungen: Leguane vor den Füssen, Affen über den Köpfen und Vögel allüberall. Herrlich! Abends ein „kleines“ Gewitterli, das Abkühlung verspricht und alles wieder sauber wäscht. Was will man mehr? In bester Laune nehmen wir die nächste Etappe in Angriff: auf geht's zur wilden Halbinsel Osa im Südosten. Die Strassen sind gut – viiiieeel besser als noch vor Jahren – , der Verkehr nicht übermässig, alles läuft rund. Bis Puerto Jimenez. Da leitet uns das Navi auf eine Schotterpiste. Kein Problem, aber wirklich 18 km?! Egal, wir brausen los. Nicht nur auf Schotterpiste, sondern auch über schmalste Brüggli, Flussläufe, vorbei an Schlaglöchern, ... Costa Rica eben. Angekommen in der Lodge fühlen wir uns wie im Paradies; im wilden Paradies. Hier lebt der Regenwald und wir sind die Gäste. Bei Wanderungen lernen wir alle vier Affenarten Costa Ricas kennen, machen Bekanntschaft mit Ameisen. Ich speziell mit der „Verteidigung“. Die „soldiers“ sind grössere Ameisen, die die anderen beschützen, wenn es sein muss. Und durch unser Getrampel auf den Plan gerufen, marschieren sie auch schon los. Und eine von ihnen ist so nett, sich an meinen Hosen festzuklammern. Und das können sie. Ich hab jetzt ein Loch in der Hose vom Entfernen der Ameise. Mit dem Föteler und dem Natel versuchen wir all die Tiere auf Film zu bannen. Nicht ganz leicht. Aber unsere Ausbeute ist nicht so schlecht: Affen, Aras, Tucane, kleine, hochgiftige Fröschli, Leguane, Eidechsen, Ameisen, Nasenbären, Schmetterlinge, Krebse, ... Auch ein Spaziergang zum Strand darf nicht
Start über Kloten und mit „nur“ 12-stündigem Direktflug direkt nach San José, Costa Rica! Kurz übernachten, Mietwagen übernehmen und das Abenteuer beginnt: Fahrt via Rio Tarcoles und Crocodile Bridge (Amerikanische Spitzmaulkrokodile) nach Manuel Antonio, wo wir uns die ersten Tage anklimatisieren. Baden am Strand, Spaziergänge im Regenwald und erste Entdeckungen: Leguane vor den